How to be sustainable? – Sustainable Food

In unserer zweiten “How to be sustainable?”- Reihe widmen wir uns dem Thema Essen. Wir wollen euch ein paar unserer Ideen zu einem nachhaltigen Essenskonsum aufzeigen, die einfach in den Alltag integrierbar sind.

Das Credo: So regional, bio und verpackungsfrei wie möglich.

Regionalität

Österreich hat mehr an Diversität hinsichtlich Gemüse und Obst zu bieten als man vielleicht annehmen mag. Um euch einen Überblick zu verschaffen, welches Gemüse und Obst wann Saison hat, haben wir euch einen Saisonkalender zusammengestellt:

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Bio

Bio geht nicht immer, das ist klar. Wenn ihr euch für die biologische Variante entscheidet, solltet ihr unbedingt auf die Zertifizierungen achten. Die Website von Die Option bietet dafür einen guten Überblick.

Verpackungsfrei

Zugegeben dies ist nicht immer einfach, wenn in diversen Supermärkten alles in Plastik verpackt ist. Abhilfe schaffen da Shops, die ganz auf Einweg-Verpackungen verzichten wie die Lunzer’s Maß-Greisslerei im zweiten Bezirk oder Der Greißler – unverpackt ehrlich mit Standort im 8. Bezirk. Leider beschränken sich die Greißler in Wien auf zwei Shops und Spontankäufe sind daher meist ausgeschlossen. Wenn ihr allerdings immer einen kleinen Jutebeutel in eurer Tasche mittragt (nimmt ja nun wirklich nicht viel Platz weg!), erspart ihr euch wenigstens die lästigen Plastiksackerl. Und fürs Obst- und Gemüseregal haben wir auch noch einen Tipp, statt kleine Plastiksackerl gibt es von again & a-gain wiederverwendbare und waschbare Sackerl.

Verschwendung entgegen wirken

Jeder würde lügen, wenn er oder sie behaupten würde in seinem Leben noch nie etwas weggeschmissen zu haben. Wie kann man der Essensverschwendung aber nun entgegen wirken? Für die meisten wird es keine neue Information sein: viele Lebensmittel sind auch nach dem Ablaufen des Mindesthaltbarkeitsdatum zum Verzehr geeignet – einfach probieren – sterben wird davon keiner! Anderen Lebensmitteln, vor allem Obst und Gemüse, sieht man allerdings an, dass sie ihre besten Tage hinter sich haben. Dies bedeutet aber nicht, dass man diese sofort in die Tonne verabschieden muss. Das deutsche Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bietet gegen die Essenverschwendung eine App mit dem Namen Zu gut für die Tonne! an, die gute Reste-Essen-Rezepte anbietet. Außerdem kann die richtige Lagerung von Lebensmitteln dabei helfen, die Verfaulungsprozess zu entschleunigen. So sollten beispielsweise Zwiebeln und Knoblauch möglichst trocken, lichtundurchlässig und gut belüftet gelagert werden.

 

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5 Comments Add yours

  1. Ja, das versuch ich auch mit regional und bio und am besten ohne Verpackung usw. Ist oftmals gar nicht so einfach oder habt ihr schonmal eine regionale Avocado gefunden? 🙂

    1. Hallo! Freut uns zu hören, dass immer mehr Leute auf regionale, biologische und verpackungsfreie Produkte achten 😀 ❤ Ohne Zweifel wird es schwierig sein das Kriterium Regionalität bei exotischen Früchten zu erfüllen und auch wir gönnen uns ab und dann liebend gerne Avocados, Ananas etc. Nichtsdestotrotz kann man auch hier sehr gut auf Zertifizierungen hinischtlich biologischen Anbaus achten und dafür andere Zutaten nach Saison und Regionalität auswählen 🙂 Denn für uns liegt der Fokus beim bewussteren Konsum auf Alternativen zu "konventionellem" Anbau/Herstellung zurückzugreifen und nicht unbedingt auf Verzicht.
      Lieben Gruß
      Dein mascherl ❤

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