How to be sustainable?

…und was ist eigentlich sustainable? Kann ich sustainable sein? Muss ich sustainable sein? Wann bin ich sustainable?

Wir starten heute unsere Serie “How to be sustainable?” und möchten euch in verschiedenen Kategorien, Woche für Woche, kleine aber feine Tipps geben, wie ihr euer Leben nachhaltiger gestalten könnt. Wer einen bewussteren Lebensweg einschlagen will, sollte sich nicht überfordern – step by step – aber dafür konsequent. Für uns heißt nachhaltiger Lifestyle nicht Kompromisse einzugehen, sondern Sustainability zu leben. Und zwar nicht nur für die Umwelt und Mitmenschen, sondern auch für uns. Wir hoffen  mit unserer neuen Kategorie euch ein paar Tipps und Tricks zu zeigen, die sich für euch als nützlicher und hilfreicher Begleiter für einen sustainable Lifestyle erweisen können.

Diese Woche starten wir mit der Kategorie – wie kann es anders sein 😉 – FASHION

In der Mode gilt das Gesetz schon lange: “Alles kommt mal wieder”

Kleiderschrank auszuräumen, auszusortieren und neu zu gestalten hat absolut etwas Befreiendes. Dabei solltet ihr euch aber nicht vorschnell von euren vermeintlich altmodischen Klamotten trennen. Alles was euch noch passt, von guter Qualität zeugt, im Moment aber vielleicht etwas altbacken wirkt, solltet ihr definitiv aufbewahren (einfach etwas weiter hinten im Schrank verstauen 😉 ). Denn viele Modetrends kommen früher oder später in einer anderen Art und Weise wieder und auch wir lieben es bei Mamas alten Sachen rumzukramen und das ein oder andere Oldie but Goldie wieder neu zu kombinieren. Altes mit Neuem oder Altes neu zu kombinieren finden wir immer wieder spannend und definitv eine nachhaltige low budget Alternative. Klamotten von denen ihr euch trennen könnt, ab zur Caritas. Es gibt bestimmt jemanden der oder die sich darüber wahnsinnig freut (Achtet aber bitte darauf die Sachen gewaschen abzugeben und sie sollen auch nicht von Motten zerfressen sein.)

Beim Kauf von neuen Klamotten lautet die Devise: Think Twice! Brauche ich das wirklich? Ist es nur ein modischer Trend? Ist es überhaupt qualitativ hochwertig? Unsere Einstellung zum Neukauf von Kleidung lautet wie folgt: In erster Linie fragen wir uns wie nachhaltig das Kleidungsstück ist – und zwar in mehrerer Hinsicht: 1.  Herkunft und Herstellung des Produkts (fair und organic), 2. Qualität, 3. Wenn wir der Ansicht sind, dass es sich hierbei nur um einen kurzen, modischen Trend handelt, greifen wir lieber zu etwas, das leicht zu kombinieren ist und eher ein Basic darstellt. Dafür geben wir auch gerne etwas mehr Geld aus, denn zeitlose und qualitativ hochwertige Kleidung kann man (fast) ein Leben lang tragen. Und viele Geschäfte bieten auch einen angemessenen Preis für nachhaltige Mode. Über die Stores WIER und Zerum haben wir bereits berichtet und was Fair Fashion angeht könnt ihr euch dort austoben. Für den Schneespaß seid ihr bei Neuschnee an der richtigen Adresse. (Demnächst werden wir für euch eine Liste mit unseren Lieblingsfairshops in Wien und Onlineshops, u.a. kategorisiert nach Budget, zusammenstellen)

Nachhaltige Mode muss aber nicht immer teuer sein. Eine wunderbare Alternative zu neuen Klamotten sind Secondhand Läden bzw. Vintagestores. Nicht nur, dass ein Kleidungsstück einen neuen Besitzer bekommt, ihr könnt auch ziemlich sicher sein, dass ihr wahrscheinlich ein Einzelstück ergattert habt, das man nicht so schnell an einer anderen Person findet. Und wenn ihr Glück habt erbeutet ihr einen besonderen Eyecatcher. Zu unseren Lieblingsläden gehören hier unter anderem Burggasse 24 und Das Neue Schwarz, das nach Berlin nun auch in Wien seine Pforten geöffnet hat.

Und wenn ihr besonders begabt seid, dann geht’s wohl ans UPCYCLING. Vielleicht könnt ihr eure Altklamotten einfach ein bisschen aufpeppen bzw. umgestalten mit Nadel und Zwirn (oder Nähmaschine :P). Sonja hat  im Frühling an einem Upcycling Workshop mit Walter Lunzer teilgenommen, wie ihr hier lesen könnt und das Ergenis konnte sich absolut sehen lassen.

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Last but not least gibt’s dann ja auch noch die Möglichkeit von Kleidertauschpartys, wie sie beispielsweise von uns oikees organisiert werden.

Wenn ihr noch Tipps auf Lager habt hinsichtlich nachhaltiger Mode, dann hinterlasst uns doch einfach ein Kommentar. Wir freuen uns über jegliche Kreativität und Inspiration ❤

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